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Mein Weg zur Gestalttherapie



Wie das so ist mit diesen tiefen Wünschen, die sich so stimmig anfühlen, die dann aber "aus Gründen" nicht umgesetzt werden können und nie aufhören, sich immer und immer wieder zu melden.


Genau aus diesem Grund habe ich heute eine Praxis für Gestalttherapie und Coaching. Denn psychotherapeutisch Arbeiten wollte ich schon immer. Schon zu Schulzeiten.


Naja... dann kamen die "Gründe" dazwischen und die Dramen und die Lebenswendungen und mit ihnen die pragmatischen Lösungen, die Verirrungen, die Widerstände (und ja, ich hatte Krisen!), die Chancen zur Selbstheilung und Wiederfindung und der große große Bogen zum Ursprungswunsch zurück.


Damit biete ich wohl ein sehr gutes Beispiel dafür, dass diese tief angelegten Wünsche und Bedürfnisse, die unsere Identität formen und bilden, einfach nicht sonderlich gut zu ignorieren sind. Abgesehen davon, dass sie uns, wenn wir ihnen dann folgen, zu tiefer Zufriedenheit führen, Sinnhaftigkeit erlebbar machen und uns mit lebendiger Energie und Motivation erfüllen.


Und zwischen damals und heute liegt ganz Vieles, was auch zu mir gehört, Teil meiner Identität und Teil meiner Prägung dessen ist, was ich heute bin. Ich habe viele Jahre in der Unternehmenswelt verbracht, in kleinen inhabergeführten Unternehmen und in großen Konzernen gearbeitet, war teilweise Selbständig und fühle mich in dieser Welt auch weiterhin sehr wohl. Ich beschäftige mich in diesem Rahmen mit dem (für mich) schönsten und auch herausforderndsten Aspekt: den Beziehungen - vertrauensvolle Beziehungen im Geschäftsleben.


Besonders schätze ich an der Arbeit in der eigenen Praxis (und auch bei der psychologischen Beratungsarbeit in der Diakonie), die uneingeschränkte Beschäftigung mit dem Individuum, das völlig ergebnisoffene, neugierige und akzeptierende Arbeiten, das einlassen und eintauchen in die Welt des Gegenübers und die Beobachtung unser Beziehungsgestaltung und Entwicklung und den sich daraus völlig individuellen gemeinsamen Weg.


So schließt sich auch der Bogen zur Ursprungsfrage: Meine Entscheidung für die Gestalttherapie liegt in der Faszination ihrer Haltung: das Freie, des Einlassende, das Experimentelle, das Prozessuale und den humanistischen Gedanken, dass alles in uns angelegt ist und wir nach der Erfüllung unseres Potentials streben. Manchmal eben mit einer Unterstützung. Diese möchte ich auf dem Weg bieten.


Zu meiner Homepage.



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